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Kurztrip nach Frankreich

Das erste Mal Frankreich in meinem Leben. Irgendwie hab ich bis jetzt nie dorthin geschafft, aber nun ging es in das Land der Croissants, der Baguettes und des guten Weines. Das Ziel ist Toulouse. Der Flug dorthin war schon eine Sache für sich, denn der Direktflug von Friedrichshafen nach Toulouse war mit einer Beechcraft 1900. Es war eine laute und spannende Busfahrt, aber immerhin schnell und unkompliziert. In Toulouse angekommen sind meine Freundin und ich am nächsten Morgen in Richtung Tarascon-sur-Ariège gestartet.

Ambilight mit Kodi

Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, hatten wir einen Philipps Fernseher, der das damals neue Ambilight integriert hatte. Damals fand ich das schon sehr angenehm und eine sinnvolle Erweiterung des Bilderlebnisses. Nun bin ich schon seit Längerem ausgezogen und in meiner eigenen Wohnung. Natürlich habe ich auch einen Fernseher, der wird allerdings eher mit eigenen Medien oder Video on Demand befeuert. Vor Kurzem habe ich mich dann dazu entschieden, anstatt der blöden vorgegebenen Apps lieber mein eigenes Mediacenter zu benutzen. Dazu kam noch, dass ich auch mal meinen 4K UHD Fernseher mit geeignetem Material befeuern wollte und dazu braucht ich auch ein Gerät, das den H.265 Codec in Hardware dekodieren kann. Die Basis für das System bildet das im Artikel HDMI-CEC Nachrüsten. So kam Eins zum Anderen und ich fand durch einen Freund das Interesse am eigenen Ambilight. Er hat das Ganze für seinen Mac entwickelt: xythobuz.de Für meinen Andwendungsfall musste das Ganze als Kodi-Plugin in Python entwickelt werden.

HDMI-CEC zum Nachrüsten

Wer kennt das Problem nicht? Man möchte seine Medienbibliothek am Fernseher anschauen und muss dazu mehrere Fernbedinungen benutzen um zum Einen zwischen den Medien auszuwählen, die Lautstärke anzupassen oder den richtigen Eingang am Fernseher zu wählen. An vielen Stellen wünscht man sich eine Fernbedienung für alles. Hier beschreibe ich wie man mit wenigen Mitteln diese Steuerung ermöglichen kann, ohne eine teure Universalfernbedienung kaufen zu müssen.

Eigener Git-Service

Endlich ist es soweit, ich habe mich dazu entschieden meinen eigenen Git-Service aufzusetzen und zu nutzen. Die Entscheidung, welches Tool zum Einsatz kommen soll war schnell geklärt: Gogs sollte es werden - da ich mit dem Tool bereits Erfahrung sammeln konnte und es auch sehr leichtgewichtig ist.

Warum hat das Vorhaben nun so lange gedauert?

Einbinden der lightGallery

Es ist vollbracht! Nach einigen versuchen ist es gelungen, die Bildergallerie lightGallery von sachinchoolur in meine hugo-Webseite zu integrieren. Die Probleme lagen vor allem darin, dass die Engine von hugo beim Rendern der Seite den HTML-Code, für die im Artikel eingebettete Gallerie, umgewandelt hat. Zum Beispiel wurde aus " ein “”, was dann verhindert hat, dass die Implementierung funktioniert. Nach einigen Versuchen und der auführlichen Analyse führte kein Weg daran vorbei, die Shortcode-Funktion von hugo zu verwenden.

Umstellung der Webseite auf hugo

Nach langem Hin und Her habe ich mich entschieden, das Wordpress, auf dem meine Webseite bis dato lief, außer Dienst zu stellen. Eine Alternative, welche ich schon lange im Auge hatte, war das Tool hugo. Bei Hugo handelt es sich um einen statischen Webseitengenerator, mit dem es mit Hilfe von Markdownsprachen wie TOML, YAML oder JSON möglich ist Inhalte zu erzeugen und diese rendern zu lassen. In meinem Fall war der Gedanke eine sicherere Webseite zu bekommen und einfacher Inhalte zu publizieren.

Lautsprecherbau: Needle

Wer kennt es nicht, die Freude wenn Musik einfach gut klingt und man richtig abtauchen kann? Diesen Musikgenuss möchte ich in der neuen Wohnung richtig aufleben lassen. Aktuell hängen an meinem AV-Reciever zwei Lautsprecher auf Omas Keller. Die sind zwar schön und gut, doch ich weiß das es auch weitaus besser klingen kann. Also nehme ich den anstehenden Umzug als Anlass mir selbst neue Standlautsprecher zu gönnen. Was man aus wenig Geld machen kann lest ihr im folgenden Baubericht.

Manueller BIOS-Flash via Raspberry Pi

Da ich aktuell einen neuen Werkstattrechner baue, entstand zwangsläufig dieser Beitrag. Aufgrund eines Prozessor-Upgrades in meinem Alltagsdesktop hatte ich nun einen Core i5 4690S mit 4x 3,2GHz übrig. So kam ich also zu der Idee einen neuen Werkstattrechner zu bauen. Da ich alle weiteren Komponenten gebraucht gekauft habe oder auch schon besaß, hielten sich die Kosten im Rahmen. Als Mainboard kommt ein Asus H81T zum Einsatz, welches jedoch aufgrund eines veralteten BIOS die Generation der Haswell-Refresh-Prozessoren nicht unterstützt.

Lenovo Thinkpad X240 Display Upgrade

Bei diesem Artikel geht es darum, dass mir das Display in meinem Alltagsnotebook seit längerer Zeit nicht das bietet, was ich mir von heutigen Displays erhoffe. Kurz gesagt, bis dato war in dem Gerät ein TN-Panel verbaut, mit einer Auflösung von 1366×768 Pixeln. Bei all dem Retina- und High-PPI-Getue ist das nicht wirklich Konkurrenzfähig. Der Blickwinkel ist absolute Grütze, sodass man jedes mal das halbe Notebook drehen muss, sobald jemandem etwas gezeigt werden soll und wenn man mal mit dem Zug unterwegs war, war es auch immer ratsam, sich einen Sitzplatz ohne Sonne zu suchen, das die Helligkeit auch nicht das gelbe vom Ei war. All das waren Gründe für mich, mich einmal darüber aufzuregen, ein gebrauchtes anstatt neues Notebook gekauft zu haben und mich auf die Suche nach einem Ersatzdisplay zu machen. Nach längerem Hin und Her, bin ich nicht wirklich fündig geworden, welches Display gekauft werden sollte. Fest stand nur, dass ein Austausch kein Problem darstellen sollte – vorausgesetzt man hat das korrekte Display.