Projekt

Ambilight mit Kodi

Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, hatten wir einen Philipps Fernseher, der das damals neue Ambilight integriert hatte. Damals fand ich das schon sehr angenehm und eine sinnvolle Erweiterung des Bilderlebnisses. Nun bin ich schon seit Längerem ausgezogen und in meiner eigenen Wohnung. Natürlich habe ich auch einen Fernseher, der wird allerdings eher mit eigenen Medien oder Video on Demand befeuert. Vor Kurzem habe ich mich dann dazu entschieden, anstatt der blöden vorgegebenen Apps lieber mein eigenes Mediacenter zu benutzen. Dazu kam noch, dass ich auch mal meinen 4K UHD Fernseher mit geeignetem Material befeuern wollte und dazu braucht ich auch ein Gerät, das den H.265 Codec in Hardware dekodieren kann. Die Basis für das System bildet das im Artikel HDMI-CEC Nachrüsten. So kam Eins zum Anderen und ich fand durch einen Freund das Interesse am eigenen Ambilight. Er hat das Ganze für seinen Mac entwickelt: xythobuz.de Für meinen Andwendungsfall musste das Ganze als Kodi-Plugin in Python entwickelt werden.

HDMI-CEC zum Nachrüsten

Wer kennt das Problem nicht? Man möchte seine Medienbibliothek am Fernseher anschauen und muss dazu mehrere Fernbedinungen benutzen um zum Einen zwischen den Medien auszuwählen, die Lautstärke anzupassen oder den richtigen Eingang am Fernseher zu wählen. An vielen Stellen wünscht man sich eine Fernbedienung für alles. Hier beschreibe ich wie man mit wenigen Mitteln diese Steuerung ermöglichen kann, ohne eine teure Universalfernbedienung kaufen zu müssen.

Lautsprecherbau: Needle

Wer kennt es nicht, die Freude wenn Musik einfach gut klingt und man richtig abtauchen kann? Diesen Musikgenuss möchte ich in der neuen Wohnung richtig aufleben lassen. Aktuell hängen an meinem AV-Reciever zwei Lautsprecher auf Omas Keller. Die sind zwar schön und gut, doch ich weiß das es auch weitaus besser klingen kann. Also nehme ich den anstehenden Umzug als Anlass mir selbst neue Standlautsprecher zu gönnen. Was man aus wenig Geld machen kann lest ihr im folgenden Baubericht.

Manueller BIOS-Flash via Raspberry Pi

Da ich aktuell einen neuen Werkstattrechner baue, entstand zwangsläufig dieser Beitrag. Aufgrund eines Prozessor-Upgrades in meinem Alltagsdesktop hatte ich nun einen Core i5 4690S mit 4x 3,2GHz übrig. So kam ich also zu der Idee einen neuen Werkstattrechner zu bauen. Da ich alle weiteren Komponenten gebraucht gekauft habe oder auch schon besaß, hielten sich die Kosten im Rahmen. Als Mainboard kommt ein Asus H81T zum Einsatz, welches jedoch aufgrund eines veralteten BIOS die Generation der Haswell-Refresh-Prozessoren nicht unterstützt.

Lenovo Thinkpad X240 Display Upgrade

Bei diesem Artikel geht es darum, dass mir das Display in meinem Alltagsnotebook seit längerer Zeit nicht das bietet, was ich mir von heutigen Displays erhoffe. Kurz gesagt, bis dato war in dem Gerät ein TN-Panel verbaut, mit einer Auflösung von 1366×768 Pixeln. Bei all dem Retina- und High-PPI-Getue ist das nicht wirklich Konkurrenzfähig. Der Blickwinkel ist absolute Grütze, sodass man jedes mal das halbe Notebook drehen muss, sobald jemandem etwas gezeigt werden soll und wenn man mal mit dem Zug unterwegs war, war es auch immer ratsam, sich einen Sitzplatz ohne Sonne zu suchen, das die Helligkeit auch nicht das gelbe vom Ei war. All das waren Gründe für mich, mich einmal darüber aufzuregen, ein gebrauchtes anstatt neues Notebook gekauft zu haben und mich auf die Suche nach einem Ersatzdisplay zu machen. Nach längerem Hin und Her, bin ich nicht wirklich fündig geworden, welches Display gekauft werden sollte. Fest stand nur, dass ein Austausch kein Problem darstellen sollte – vorausgesetzt man hat das korrekte Display.